Es beschreibt ein unausgeglichenes Machtverhältnis zwischen Partnern das bewusst und absichtlich angestrebt wird. Es bezieht sich also eher auf die psychischen Aspekte des BDSM. Eigentlich ist dies auch in vielen normalen Partnerschaften die sonst nichts mit SM am Hut haben der Fall – aber bewusst gelebt gilt es als Teilbereich des BDSM.
Beim Ring der O handelt es sich um ein Schmuckstück welches zunächst in Pauline Réage im Roman Geschichte der O beschrieben wurde. Jedoch haben SMler einen ganz anders aussehenden Ring danach benannt und sozusagen ein Erkennungszeichen daraus gemacht. Je nachdem an welcher Hand man ihn trägt, gibt man zu erkennen, ob man selbst Top oder Sub ist.